DSGVO

spreche einen lieben Dank für Arno’s einleuchtende Aufklärung aus –
– also sich selbst zuliebe … bitte keiner unnötigen Panikmache aussetzen

Arno von Rosen

Arno von RosenZuerst einmal die guten Nachrichten. Niemand der einen privaten Blog (also ohne Gewinnabsicht) betreibt, muss ein Impressum hinterlegen. Auch sind die ganzen Einstellungen am Blog nicht halb so schwierig, wie in der Öffentlichkeit gerne behauptet wird, denn die Plattformbetreiber müssen selber dafür Sorge tragen, dass ihre Mitglieder rechtlich geschützt sind. So bleiben in der Regel wenige Klicks übrig, um einen Blog sicher zu machen. Bei kommerziellen Blogs und Seiten sieht das etwas anders aus, denn diese müssen ein Impressum führen (hier mehr dazu), doch eine Telefonnummer ist auch hier nicht zwingend erforderlich. Wer seine eigene Webseite betreibt, sollte beachten diese als https zu verschlüsseln, so wie es bei wp oben in der Eingabezeile zu sehen ist (grünes Schloss). Plattformen machen dies automatisch, aber eigene Seiten nicht. So muss man diese Option vom Provider (zum Beispiel 1&1 usw.) dazubuchen lassen. Dies ist…

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4 Gedanken zu “DSGVO

    1. gern geschehen liebe Lis 🙂 … ich war davor auch in Sorge – es wurde um die neue DSGVO soviel Panik verbreitet – hintergründig verbirgt sich jedoch eine Sicherheitsmaßnahme … die teilweise für den gemeinen Blogger recht grandios (Waschzettel verdächtig ) und fast bedrohlich erscheint … es wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird 🙂
      sommerliche Morgengrüße von zuzaly 🙂

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