**Unser täglich Brot * oder … wie man uns durch thermophile Hefe systematisch zerstört*

Schäden von thermophilen Hefen im Brot (+ Hefeexperiment) – Roman Milovanov

Quelle entnommen von ddbnews.wordpress.com

Roman Milovanov, ein Rohköstler aus Russland, berichtet über die Schäden von Hefe (Backhefe oder thermophile Hefe). Anhand eines eigenen Experiments macht er deutlich, was es mit der Hefe und dem Schimmel auf sich hat. Die Naturwissenschaft stellte fest, dass Hefen Mykotoxine produzieren, welche krebserregend sind und das Wachstum von Tumoren fördern.

ein sehr interessanter Vortrag –

*Unser täglich Brot gib uns heute*

Als Vorwort ein Vermerk von mir selbst: ……… wer gerne Brot verzehrt – bitte in Maßen genießen – ich möchte ihnen nicht vorenthalten – das ich eigenwillig das Brot aus meiner konsequent durchgeführten totalen  Ernährungsumstellung (auf *fast*vegan*)  endgültig verbannt … sowie auch Brotbelag wie Käse etc. regelrecht aus meinem Speiseplan gestrichen habe …  außerdem sollte man Brot und Nudeln eher seltener konsumieren und Industriezucker wenn möglich komplett meiden  – Brot  und diverse Backwaren haben mich kontinuierlich und systematisch krank gemacht – mein Körper war folgenschwer übersäuert – meine Blut-Werte wie auch mein physisches und psychisches Allgemein-Befinden stehen jetzt fast im grünen Bereich …  ich werde durch diesen Triumpfzug eine von der Ärzteschaft bestätigte  *angeblich irreversible* Anämie nicht den Mut und die Kraft verlieren und folgegetreu das Ernährungs-Programm so belassen … eine positive Bestätigung;  zu meinem Erstaunen wurde siegessicher ein gewaltiges *Stopp* erreicht – sodass keine Bedenken einer Blutarmut mehr in diesem Sinne besteht 🙂 der nächste – in 3 Monaten anstehende Labortermin wird – hoffe ich …  ein noch positiveres Ergebnis aufweisen –

aber ich möchte ihnen den Appetit auf (gesundes?) Brot nicht verderben … backen sie ihr Brot doch selbst und verwenden dazu **keine herkömmliche Hefe**

ergänzend bedenkenlos dagegen ist die BIOhefe…  sie durchläuft NICHT diesen chemischen Herstellungsprozess – als Alternative zu Industriebackwaren wird empfohlen: *kaufen sie ihre Backwaren bei einem vertrauenswürdigem Biobäcker in ihrer Nähe*

selbst hergestellter Sauerteig aus Bio-Roggenmehl duftet angenehm säuerlich  … mit etwas Geduld und immerwährendem dazufüttern von Mehl und Wasser entsteht ein gährungsaktiver Sauerteig der nicht nur gesund und schmackhaft ist – sondern auch magen – und darmfreundlich unserer Gesundheit dient – für die Herstellungsweise stellt das  INET  Rezepte zur Verfügung … Warnung vor Weizenmehl – es wird wärmstens empfohlen es möglichst zu meiden – Frage: *warum wird Weizenmehl zu Schleuderpreisen angeboten?*

ich werde demnächst auch versuchen >>>> hier an dieser Stelle ein paar Fotos als Diashow zu posten   ***über Anschauungsmaterial von Sauerteig – und Herstellung eines gesunden Dinkel Vollkornbrotes …  ganz ohne Hefe

 

 

@ die zuzaly

zur Auflockerung eine stimmungsaufhellende musikalische Einlage

Schiller – Mike Oldfield

 

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Hefe – Appetitlich ist was anderes

Quelle: untenstehender INFO  Link  entnommen aus … Russische Heilgeheimnisse

http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/

Im Durchschnitt verzehrt jeder Bundesbürger pro Jahr 2,5 kg Hefe. Das ist durchaus kein „Pappenstiel“. Daher lohnt es sich, doch einmal zu schauen, wie unsere Hefe, die wir mit unserem „täglich Brot“ zu uns nehmen, eigentlich hergestellt wird.

Die Hefe wird auf einem flüssigen Nährboden produziert, wobei es sich meist um Melasse handelt. Die entstandene Masse wird mit Wasser verdünnt. Anschließend wird Salzsäure mit Ammoniak, Ammoniumsulfat und Ammoniumphosphat hinzugefügt. Zur Neutralisation dieser, inzwischen „schlammartigen Brühe“ wird Natronlauge dazugegeben. Dann wird das Wasser von der Hefe getrennt und die Hefe wird mit Wasserstoffperoxid gebleicht, anschließend gespült und getrocknet. Als Hilfsstoffe dienen Enzyme und B- Vitamine. Danach ist die Hefe zum Verbrauch fertig. Appetitlich liest sich anders….
Noch ist die handelsübliche Hefe gentechnikfrei. Doch wie sieht es mit den Nährmedien und Hilfsstoffen aus, die bei der Hefeproduktion zum Einsatz kommen? B-Vitamine und Enzyme werden heute oft mit Hilfe der Gentechnik hergestellt. Leider müssen solche Lebensmittel im allgemeinen nicht gekennzeichnet werden, die mit genmanipulierten Stoffen hergestellt wurden. Dank der EG Verordnung 1829/2003 bleiben wir Verbraucher im Tal der Ahnungslosen, wenn wir auf die Zutatenliste schauen.

Ein altes Sprichwort in Russland sagt: „Brot ist ein Geschenk Gottes.“ Aber die Menschen früher haben ihr Brot nicht mit der heutigen Hefe gebacken.
Vor den Weltkriegen wurde natürliche Hefe einfach aus einem Wasser-Mehl-Gemisch hergestellt oder mit Sauerteig gebacken.

Heute wird thermophile Hefe verwendet. Thermophile heißt, dass diese Hefen höhere Temperaturen überstehen können. Diese Hefen haben eine pathologische Wirkung auf unseren Körper. Sie sind stabiler als die Gewebezellen eines Menschen. Beim Backprozess werden die Hefen nicht vernichtet, und auch unser Speichel hat keine abtötende Wirkung.

Die thermophile Hefe vermehrt sich im Körper sehr schnell und ermöglicht der pathogenen  Mikroflora sich zu vermehren. Dabei wird die normale Mikroflora vernichtet. Dadurch können im Darm keine B-Vitamine und bestimmte Aminosäuren vom Körper hergestellt werden. Die Arbeit  von Magen, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase, Leber und Darm wird erschwert.

Die Magenschleimhaut ist nicht säureempfindlich. Aber durch einen hohen Konsum an Hefeprodukten oder Säure bildenden Lebensmitteln kann es zu kleinen Wunden (Ulcus) an der Schleimhaut kommen. Diese äußern sich durch Schmerzen und oder Sodbrennen.

Wenn man  Produkte verzehrt, die mit thermophiler Hefe verarbeitet sind, kann man Gallengries, und später auch Gallensteine bekommen. Ebenso in der Leber und in der Bauchspeicheldrüse.
Das kann zu Verstopfungen oder auch zu Tumoren führen. Die Gärungsprozesse im Darm nehmen zu und die pathogene Flora im Darm wächst. Die Toxine bleiben längere Zeit im Körper, es bilden sich  Gastaschen, in denen sich Kotsteine sammeln. Die Schutzfunktion des Körpers sinkt. Vitamine und Mineralstoffe (Calcium) können nicht mehr ausreichend verwertet werden. Ärzte haben festgestellt, dass immer weniger Calcium im Blut von kleinen Kindern vorhanden ist. Vitamin K kann nicht mehr richtig synthetisiert werden.

Pathogene Mikroorganismen können leichter durch die geschädigte Darmwand ins Blut gelangen. Die Stoffwechselprozesse auf der Zellebene werden gestört. Das biochemische Blutbild verändert sich. Das Blut fließt insgesamt langsamer, und es bilden sich Mikrothromben. Das Lymphsystem und das Nervensystem verändern sich.

Wir haben vergessen, wie richtig gutes Brot schmeckt. Früher wurde Brot meist mit Sauerteig gebacken. Der Sauerteig wurde ausschließlich mit natürlichen Produkten hergestellt (ein flüssiger Teig, der mit Hopfen, Rosinen, Zucker oder Honig angesetzt wurde). Als Getreide wurde Roggenmehl, Gerstenmehl oder Weizenmehl verwendet.(Weizenmehl heute in Frage gestellt) Ein so hergestellter Sauerteig gibt dem Körper Vitamine, Enzyme und andere Biostimulatoren. Außerdem befand sich in diesem Sauerteig genügend Sauerstoff. Der Körper hatte dadurch genügend Energie zur Verfügung, um leistungsfähig und immun gegen die Krankheiten zu sein.

Brot backen war ein Ritual.
Rezeptgeheimnisse sind von Generation zu Generation in der Familie weitergegeben wurden. Jede Familie hatte ihr eigenes Rezept. Zum Backen wurde ausschließlich Vollkornmehl verwendet. So blieben alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente im Brot erhalten. Beim backen im offenen Feuer bekam das Brot ein wunderbares Aroma und einen besonderen Geschmack. Ein so hergestelltes Brot wird nicht so schnell trocknen und bekommt keinen Schimmel.

Quellen:

http://www.chefkoch.de/forum/2,37,75241/forum.html

http://www.oeko-komp.de/index.php?id=2456&languageid=1

Rosini Janfranko („ Die vernichtende Wirkung der Hefe“), G. Bassi und D. Schermann („ Tötender Faktor – Biochemie und Biophysik, 1973, Seiten 13-14),  F. Uglov, B. Iskakov, N. Dubinin (die Werke der MINH Plechanov)

leicht locker und verständlich erklärt – warum Getreide krank macht … vergesst Studien und Untersuchungen – in anbetracht dieser Studienkriege wird man wahnsinnig und führt zu Irritationen – Fake … Wahrheit oder Lüge –  Volks-Verdummung oder World-Manipulation – und somit wären wir bei der ….

Übernahme von Monsanto durch Bayer …. macht euch durch glaubwürdige INFOS und BERICHTE im INET selbst schlau  …

informativer Link zu Glyphosat (Roundup)

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/glyphosat-gekaufte-forschung-wie-monsanto-wissenschaftler-beeinflusst-hat-1.3737130

 

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