poetische Widmungen -wolke sieben –

poetische Widmungen

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-fotoquelle: https://www.posterlounge.de

WOlke SIEBen

gewidmet meiner liebsten LOTUSBLUME           Friends Forevery Okay Smiley Face, Emoticon

  • Es geht mir gut – ich schwebe –
  • ich schwebe auf einer weißen Wolke –
  • es sind leuchtend weiße Wolken – unzählig viele –
  • sie glitzern – manche zu einer Perlenkette gereiht –
  • ich lebe hier – weich gebettet
  • es fühlt sich unglaublich angenehm an –
  • auf eine wundersame Weise –
  • umgibt mich eine Lichterwolke  – wunderschön ihr Glanz –
  • um nicht in der mystischen Dunkelheit zu versinken –
  • mit einer Farbenfülle einer tragbaren Sonne –
  • zu einer Sinfonie des Lichts geboren –
  • ein sanfter Flügelschlag eines Engels –
  • er vertreibt die trüben Wolken –
  • es ist schön hier – sonnenklar –
  • es mangelt mir an nichts -ich bin frei –
  • unter mir das Welten Chaos –
  • gefärbt von sattem Apfelgrün und fahlem Gelb –
  • und der türkis leuchtenden Bläue der Meere –
  • ein verwirrendes Gebilde –
  • *Ich jedoch schwebe auf der WEISSEN WOLKE 7 *
  • FÜR IMMER – ALLEINE –
  • lass es regnen 1000 schöne Gedanken –

 

*****

gesamtmg22279

zuzaly

 

images

Gemälde von Monet

Widmung an den Bärli The Rapper Teddy Smiley Face, Emoticon

Die Stille der Seerose

  • In der Seerose verbirgt sich
  • die Stille der Weisheit
  • die Reinheit und die Lebenskraft
  • die Schöpfung und die Wiedergeburt
  • leicht duftend im Anbruch des Morgens
  • der Abend schließt ihren Blütenstaub
  • schützend vor den Gefahren der Nacht
  • um aufzuwachen im neuen Glanz
  • im perlendem Tau der Sonnenstrahlen
  • ihre Seele erstrahlt in leuchtend gelber Fülle
  • gespeist von Sonne Mond und der Gestirne
  • @zuzaly

 

 

Zeichnung Wolf 2

  • die Menschen sagen – wir hätten keine Seele
  • sie sagen auch – wir kennen keine Tränen
  • die Wölfe der Wildnis seien gefühllos – zu nichts zu bewegen
  • wenn dies wahr ist – haben sie auch kein Herz –
  • kein Empfinden – kein Ersehnen
  • kennen nicht die Liebe – nicht den Schmerz
  • die Menschen sagen viel –
  • diese Verse ergänzen sich nach einem gewissen Zeitraum
  • stets werden sich einige Worte und Zeilen dazu gesellen
  • … ich bringe Zeit und Geduld mit

Der einsame WOLF

gewidmet jenem einsamen Wolf – der sich hier in diesen Zeilen wiederfindet und angesprochen fühlt –

  • Wolf:
  • Ich bin gefangen – jetzt in meiner selbst –
  • die Augen blinzelnd halb geöffnet –
  • glanzlos ist ihr grauer Blick –
  • fange an zu singen laut das Lied – *vom einsamen Wolf* –
  • nach oben gerichtet mein weißes Haupt –
  • in des verschleiertem Mondes  fahlem  Gesicht –
  • Es folgt die eine –  eisige Nacht der Anderen –
  • Ich bin bereit sie zu empfangen –
  • der Tränenfluss wird mich nicht schützen –
  • versuche nicht zu ändern das –
  • was greifbar nicht mehr zu erlangen  –
  • was augenscheinlich nicht gewahrt  –
  • Der ach so prall gefüllte Mond –
  • wird zu meinem nächtlichen Gefährten –
  • gefühllos er sich steinig zeigt –
  • scheinkalt vom ewigem Eis gesättigt –
  • wird senden mir die bitterkalten Tränen –
  • anstelle doch von warmen – silberweißen Wasserperlen –
  • den Weg erleuchten mir – das Leid und Lieb sich nennt
  • Ich wollte sein ein Anderer – weiß es genau  –
  • betrachten diesen Mond durch runde klare Fenster –
  • von Außen erkannt- eine Bestie ich bin –
  • von Innen jedoch – sehr nah und vertraut –
  • erzähle von Liebe – Schicksal und von Treue –
  • ein wohl sanfter Wolf in mir sich räkelt –
  • obwohl ich eine Bestie bin –
  • Gefährtin:
  • Erlaube heut’ ein einziges Mal – Dir –  zu nähern mich –
  • zu finden in der Bestie – was einst erkenntlich war  –
  • ein lieber Freund – ein gütiger Gefährte –
  • mir ward vertraut mir sein Gewahr –
  • lass mich einmal noch flugs erkennen –
  • lass es mich spüren ganz von nah –
  • Verlass mich nicht – ich bitte Dich –
  • auch wenn ich bleib für Dich ein *NICHTS* –
  • entschwinde nicht ein NEUES Mal –
  • ertränke mich der Tränenströme Fluten nicht –
  • erlaube es mir kärglich aufzufangen –
  • was schmerzlich sich im Wolf gebar-
  • Kann es nicht wieder sein wie einst –
  • als damals Du noch selbst – *der warst* –
  • nicht Dein Verdienst war es zu Leiden –
  • nicht jene Flucht im Winde zu zerreißen –
  • nicht jenen Weg der Einsamkeit so kläglich zu beschreiten –
  • nicht Dein Verdienst – den Silbermond gar heulend zu begleiten –
    • Wolf:
    • einst gewesen bin ein treuer Freund –
    • dann nur Kontakt im meinem Sinne –
    • gänzlich auch dieser schmerzlich reißt –
    • es ward hier vieles zu beklagen –
    • den Weg geht jeder selbst allein’
    • ein Anderer wird es nie verstehen –
    • als Grund sich schweigend anzuseh’n
  • als Silhouette nun auf diesem Felsen –
  • als silberweißer Wolf ich heulend sitze –
  • singend mein Gebet gen Himmel ich verrichte –
  • es mächtig imposant zu präsentieren –
  • um lauthals jenes Glück noch zu verkünden –
  • was wolfsstark ich als Tier erkannt in mir –
  • nun zeigt sich der – der einsam wollte sein –
  • als *der einsame Wolf* er bleibt in Dir –
  • nur Du kannst  >>selbst es ändern –
  • Autor: die_zuzaly
  • Foto: die_zuzaly

 

farbpostkarte-1

eine Widmung – die  i g n o r i e r t  wurde –

Die PoSTKarten der großen STILLE

  • die Postkarten der großen Stille
  • sie bringen leise – versteckte Worte –
  •  ein Murmeln – vielleicht ein Innehalten –
  •  sie werden nur selten geschickt –
  •  kommen nur selten an –
  •  der Wind – er bringt sie
  •  mit einem zarten Hauch von Blütenduft –
  •  die Postkarten der großen Stille –
  •  sie bitten nicht um Antwort –
  •  erzählen stumm ihre Geschichten –
  • von einem zerbrochenem Krug ohne Boden
  • achtlos in eine Ecke des Gartens gestellt –
  •  sie flüstern von unermesslicher Freude –
  •  weich und zart – glückselig gebettet –
  •  die Postkarten der großen Stille –
  •  sie begeistern nicht – kein lautes Schreien –
  •  sie verstehen nichts – fragen nicht –
  •  müssen nichts – nicht einmal lieben oder glücklich sein –
  •  es gibt keine Tränenspuren –
  •  kein Nass wird sie aufweichen –
  •  jemals ein Kuss berühren – den Schmerz erspühren –
  • die Postkarten der großen Stille –
  •  sie gehen auf ungewisse Reise –
  •  niemand wird sie je vermissen –
  • keiner ihnen weh tun – sie zerreissen –
  •  sie werden zum Glück nur selten verschickt –
  • DIE POSTKARTEN DER GROSSEN STILLE –
    autor: die_zuzaly – bearbeitetes Objekt –  fotoquelle – http://www.feinekarten.com

 

6 Kommentare zu „poetische Widmungen -wolke sieben –

  1. Manche Enttäuschungen öffnen dir die Augen und verschließen dein Herz

    foto: *besser-gesund-leben*

    😦 jede Enttäuschung schmerzt – doch sie hat auch einen Sinn: ******fürs Leben zu lernen –

    Gefällt 1 Person

  2. noch steht keine weitere Widmung aus –
    denn diese wurden nur teilweise gelesen

    foto: *besser-gesund-leben*

    ****man ist nicht enttäuscht von dem – was ein anderer tut …..
    ****sondern nur über die eigenen Erwartung an den Anderen

    Gefällt 1 Person

  3. Liebe zuza, ich schaue nicht oft hier rein, doch es macht immer wieder Spaß, dich zu lesen. So vieel Gedanken gehen mir dabei durch den Kopf und mein Herz fühlt sich gut, aber auch manchmal schwer an.

    Liebe Grüße
    twinsi

    Gefällt 1 Person

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